Rosenquarz – schon bei Griechen und Römern beliebt

Rosenquarz – schon bei Griechen und Römern beliebt  Viele Menschen haben bereits vom Rosenquarz gehört oder besitzen bereits einige Schmuckstücke aus diesem Gestein. Kein Wunder: Der Rosenquarz ist schön anzusehen und erinnert mit seinem Zartrosa tatsächlich ein wenig an eine zarte Rosenblüte. Doch hinter dieser zerbrechlichen Fassade versteckt sich ein starker Schutzstein, der nicht nur die optischen Ansprüche von schmuckbegeisterten Menschen erfüllt. Dieser Stein bringt eine ganz deutliche Botschaft mit: Habe den Mut zum Leben!

Das Grundsätzliche zum Rosenquarz

Egal, in welcher Tönung wir einen Rosenquarz erhalten, werden wir feststellen, dass er immer durchscheinend ist. Ist äußerst seltenen Fällen, kann einem ein transparenter Rosenquarz in die Hände fallen. Diese besitzen eine schier unendliche, extrem starke Energie. Es versteht sich von selbst, dass diese seltenen Exemplare extrem teuer sind und wie die Augäpfel gehütet werden.

Wie der Name es bereits sagt, ist dieser Stein in der Gruppe der Quarze zu finden (SiO2). In ihm sind die Spuren folgender Elemente zu finden: Titan, Eisen, Natrium, Mangan, Magnesium und Aluminium.

Für ihn gibt es verschiedene Fundorte. Hauptsächlich aber wird er aus Madagaskar geliefert. Des Weiteren findet man ihn in Namibia und Brasilien.

Aufgrund seines häufigen Vorkommens ist er in unterschiedlichen Größen und vielen verschiedenen Formen erhältlich. Schmuckstücke werden ebenso wie Dekorationsgegenstände und Massagestäbe hergestellt. Wer ein wenig sucht, wird auf jeden Fall die richtige Form, das passende Schmuckstück finden.

Die Geschichte des Rosenquarzs

Es war die Farbe, die ihm seinen Namen gegeben hat. Sowohl die Römer als auch die Griechen verfügen über den Mythos, dass der Schöpfer mit diesem Stein die Liebe unter die Menschen brachte. Als Folge gilt er daher nicht nur als Stein der Liebe, der Liebenden, sondern auch als Stein der Fruchtbarkeit. Auch wenn der Rosenquarz in vielen Völkern bekannt und beliebt war und ist, wird er überall mit derselben Intention eingesetzt, wenn auch oft unbewusst. Er wird, bewusst oder unbewusst, Verliebten geschenkt oder bei einer Verlobung, einer Hochzeit als Zeichen der bleibenden Liebe in diesem Haushalt und natürlich für die Fruchtbarkeit überreicht.

Die physische Wirkung des Rosenquarzs

Jeder, der Probleme mit dem Herzen, mit dem Kreislauf oder seinem Blutbild hat, sollte sich einen Rosenquarz besorgen. Als Handschmeichler in der Hosentasche platziert oder als Donut um den Hals gehängt, wird er direkt auf der Haut bzw. nur durch den Hosenstoff getrennt, direkt auf den Körper einwirken. Der Herzrhythmus wird in den richtigen Takt gebracht, um eine gleichmäßige Frequenz aufzeigen zu können. Generell wirkt er herzstärkend. Seine Wirkung auf den Kreislauf des Blutes lässt sich bereits durch einen harmonisierten Herzschlag erklären. Doch schlägt sich die positive Wirkung auch auf die optimierte Zusammensetzung des Blutes und seines Fließeigenschaften nieder.

Die Psyche und der Rosenquarz

Richtig – der Rosenquarz bringt die Liebe und die Liebesfähigkeit ins Gleichgewicht. Was dazu allerdings zuerst notwendig ist, ist das Vertrauen. Sowohl das Vertrauen in andere Menschen, als auch das Urvertrauen in die Schöpfung und den Schöpfer werden mit dem Rosenquarz wieder zum Vorschein gebracht bzw. gefördert. Das Thema Liebe bringt natürlich sofort auch Enttäuschung, Verlassenwerden, aber auch Halt finden und sich für eine neue Liebe öffnen mit sich. Egal, welcher dieser Aspekte sich gerade offenbart – der Rosenquarz ist in der Lage, den entsprechenden Impuls zu geben, um das Urvertrauen wiederherzustellen und sich den positiven Aspekten des Lebens und der Liebe zu widmen. Nein, auch der Rosenquarz kann keine Wunder bewirken. Alles braucht seine Zeit. Auch die Folgen einer enttäuschten Liebe, so schwer diese auch zu durchleben sind.

Aber auch die alltäglichen Ängste, denen wir uns aussetzen, können durch den Schutz des Rosenquarzes abgemildert werden, sodass wir besser mit ihnen umgehen können.

Kinder jeden Alters benötigen seit jeher einen besonderen Schutz für ihre zarte Seele, ihren heranreifenden Geist. Eltern tun gut daran, ihren Kindern einen Rosenquarz zu geben, den sie täglich tragen. Sei es ein Armband, ein Donut oder ein Handschmeichler, der sicher am Bettchen verwahrt wird. Die Energie des Steines ist stark genug, dass er nicht direkt auf der Haut getragen werden muss. Wichtig ist, dass das Kind dieser Energie oft ausgesetzt wird, um sich unter ihrem Schutz zu festigen und später, im Teenager-Alter, nicht auszuflippen. Doch auch dann kann der Steine noch gute Dienste leisten.

Stress, innere Unruhe, Nervosität und alle psychischen Belastungen des Alltags schwächen sich durch die Wirkung des Steines ab.

Für jeden Menschen trägt der Stein aber noch andere positive Aspekte mit sich. So fördert er die Kreativität, Phantasie und schöpferische Kraft. Kreativ arbeitende Menschen tun also gut daran, diesen Stein in der Nähe ihres Arbeitsplatzes zu postieren, sodass sie in seinem Wirkungsfeld arbeiten können.

Zu sich stehen

Es ist nicht einfach, in der heutigen Welt mit einem selbstverständlichen Selbstbewusstsein seinen Alltag zu bestreiten. Immer wieder gibt es Stolpersteine, die einen zweifeln lassen. Der Rosenquarz verhilft dem Träger zu einem unanfechtbaren Selbstverständnis, sodass Einfühlungsvermögen, persönliche Ausstrahlung, Liebensfähigkeit, Aufgeschlossenheit, Hilfsbereitschaft sowie die Ausrichtung auf ein harmonisches Zusammenleben aus tiefstem Herzen gelebt werden können.

Erdstrahlen, Wasseradern und elektromagnetische Strahlungsfelder

Hat man sich vom Rosenquarz immer noch nicht überzeugen lassen können, werden diese Fähigkeiten dies ganz bestimmt schaffen. Sicher, es gibt immer Zweifler. Aber es funktioniert tatsächlich mit der Entstörung von Energiefelder. Am einfachsten probiert man es einmal an seinem Computer oder dem WLAN-Router aus. Nein, die Arbeitseigenschaften der Geräte werden nicht eingeschränkt. Aber die negativen Abstrahlungen, die nicht zu leugnen sind, werden aufgefangen. Selbiges ist mit Erdstrahlung und dem negativen Energiefluss von Wasseradern möglich. Auch sie werden durch den Einsatz des Steines abgefangen.

Die Anwendung

Ein direktes Tragen auf der Haut ist optimal. Aber als Schmuckstück kann er sich auch gerne in einer Fassung befinden und trotzdem positiv wirken. Beim Meditieren ist der Trommelstein in der Hand empfehlenswert.

Soll positiv auf die Chakren eingewirkt werden, wird er direkt auf das betreffende Chakra gelegt.

Gerne kann er auch zum Herstellen von Edelsteinwasser eingesetzt werden. Dies kann über den Tag verteilt getrunken werden.

Pflege

Natürlich bedarf ein Stein, der so viele positive Eigenschaften in sich trägt und so vielfältig eingesetzt werden kann, auch eine gute Pflege. Reinigen Sie ihn regelmäßig unter kaltem, fließendem Wasser. Auch in einem Bad aus Hämatiten kann er negative Energien abgeben. Zum Aufladen lässt er sich mit Hilfe eines Bergkristalls. Am besten heben Sie sie beide in der gleichen Schale auf.